Sonntag, 20.03.2005
Noch günstigere Handy-Tarife für Jugendliche gefordert
Die Kinder- und Jugendtarife für Handys sind nach Ansicht des Verbraucherschutzministeriums immer noch zu hoch. "Es wäre schön, wenn die Tarife günstiger würden", sagte eine Ministeriumssprecherin dem Berliner "Tagesspiegel". Die bestehenden Angebote von T-Mobile, Vodafone und mobilcom nannte sie einen Anfang. Die Sprecherin forderte, "dass alle Unternehmen solche Verträge anbieten".
Die CombiCard Teens von T-Mobile, die CallYa-Juniorkarte von Vodafone und m-limit von mobilcom sind neue Tarifmodelle für Kinder und Jugendliche, mit denen ein Ausufern der Telefonkosten verhindern werden soll. Dabei sind die Gesprächspreise im Vergleich mit herkömmlichen Prepaidkarten zwar günstiger, mit 30 Cent in die Festnetze und 50 Cent in andere Mobilfunknetze aber immer noch recht hoch. Eine Einschätzung der Jugendtarife aller Anbieter finden Sie bei uns in einer Meldung vom Februar.
Nach Angaben einer Firmensprecherin bereite o2 bereits ein Angebot vor. E-Plus dagegen will auf spezielle Tarife für Jugendliche verzichten. Prepaid-Handys, also Handys mit vorausbezahlten Telefonkarten, deren Guthaben man abtelefonieren kann, seien für die Kostenkontrolle ausreichend.
Quelle : (dpa)
Die CombiCard Teens von T-Mobile, die CallYa-Juniorkarte von Vodafone und m-limit von mobilcom sind neue Tarifmodelle für Kinder und Jugendliche, mit denen ein Ausufern der Telefonkosten verhindern werden soll. Dabei sind die Gesprächspreise im Vergleich mit herkömmlichen Prepaidkarten zwar günstiger, mit 30 Cent in die Festnetze und 50 Cent in andere Mobilfunknetze aber immer noch recht hoch. Eine Einschätzung der Jugendtarife aller Anbieter finden Sie bei uns in einer Meldung vom Februar.
Nach Angaben einer Firmensprecherin bereite o2 bereits ein Angebot vor. E-Plus dagegen will auf spezielle Tarife für Jugendliche verzichten. Prepaid-Handys, also Handys mit vorausbezahlten Telefonkarten, deren Guthaben man abtelefonieren kann, seien für die Kostenkontrolle ausreichend.
Quelle : (dpa)
Samstag, 12.02.2005
Handy-Spam wird weiter steigen
Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse einer Studie der Universität St.Gallen in der Schweiz und Intrado zeigen, dass Spam auch in Mobilfunkbereich zunimmt. Bisher ist Spam in Form von unerwünschter Werbung nur im Zusammenhang mit dem Internet und E-Mails bekannt. Die in der Studie befragten Mobilfunknutzer sehen Spam-SMS als zunehmend negativen Aspekt. Auch 83 Prozent der Telekommunikationsunternehmen sind der Meinung, dass Spam im Mobilfunkbereich in den nächsten 1 bis 2 Jahren stark zunehmen wird.
Laut der Studie haben bislang schon 8 von 10 Handy-Nutzern unerwünschte Nachrichten bekommen und wünschen sich von den Unternehmen schnellere Lösungen, um mit diesem Problem fertig zu werden. Dabei würden die Kunden einen Anbieterwechsel vorziehen, bevor sie ihre Handynummer ändern.
Die Mobilfunkunternehmen arbeiten bereits an Lösungen, die über das Bedienungssystem des Handys funktionieren, um unerwünschte SMS- oder Spamnachrichten im Mobilfunkbereich zu blockieren.
Die Studie basiert auf einer im November und Dezember 2004 durchgeführten Umfrage von 1.659 Handy-Nutzern und 154 Mobilfunkunternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kanada, USA, Singapur und Saudi Arabien.
Quelle : Tariftip.de
Laut der Studie haben bislang schon 8 von 10 Handy-Nutzern unerwünschte Nachrichten bekommen und wünschen sich von den Unternehmen schnellere Lösungen, um mit diesem Problem fertig zu werden. Dabei würden die Kunden einen Anbieterwechsel vorziehen, bevor sie ihre Handynummer ändern.
Die Mobilfunkunternehmen arbeiten bereits an Lösungen, die über das Bedienungssystem des Handys funktionieren, um unerwünschte SMS- oder Spamnachrichten im Mobilfunkbereich zu blockieren.
Die Studie basiert auf einer im November und Dezember 2004 durchgeführten Umfrage von 1.659 Handy-Nutzern und 154 Mobilfunkunternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kanada, USA, Singapur und Saudi Arabien.
Quelle : Tariftip.de